Fotografie-News
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Trailbomber.de MTB - News
Dieses Jahr möchte ich die Makrofotografie verbessern. Um die Detailschärfe im Motiv zu verbessern, ist ein Makroschlitten von  großem Vorteil. Da ich auch gerne Landschaftsfotografie mache, möchte ich mich auch im Panoramaformat ausprobieren und daher habe ich die letzten Wochen mich ich im Web für einen Makroschlitten und einem Nodalpunktadapter umgesehen und verglichen. Bei beiden Zubehörteilen gibt es ein recht große Vielfalt und daher hatte ich einiges zu recherchieren. Bei dem Makroschlitten bin ich bei dem Model “MFR-150” von Sunway Foto gelandet. Der Makroschlitten macht einen sehr soliden eindruck und sieht qualitativ gut aus. Das einzige, was mir aufgefallen ist, dass die Gewindespindel ein kleines Umkehrspiel hat, dass sollte aber nicht stören. Wie er sich in der Praxis bewährt, muss sich noch testen. Bei dem Nodalpunktadapter, musste ich mehr recherchieren, da die Panoramafotografie neuland ist und da musste ich micht ertmal schlau machen, auf was man achten muss und worauf es ankommt. Hier wollte ich nicht zu viel Geld investieren, da die Panoramafotografie nicht so einen großen Anteil bei mir hat. Schnell musste ich feststellen, dass man hier edliche hunderte Euros ausgeben kann. Hier habe ich mir ein Limit von max. 100 Euro gesetzt und wurde letztendlich in ebay fündig. Hier habe ich mir von “Mengs” vier Teile zusammen gestellt und landete bei rd. 65 Euro. Das sollte für den Einstieg reichen. Die Vier Teile machen qualitativ einen guten Eindruck und die Klemmungen und Stellschrauben geht gut. Jetzt muss ich nur noch den Nodalpunkt mit meiner Kamera einstellen und dann werde ich mal am Wochenende ein Paar Testbilder machen.
Fotografie - News
Mountainbike und Fotografie News
22.02.2018
MTB-News
11.08.2018
30.08.2018
Es gibt neue Bilder in der Fotogalerie “Allerlei-Band 2”
11.08.2018
500 px
Wartung/Reparatur am Bike Anfang letzter Woche hatte es am Bike in versch. Fahrsituationen angefangen zu knacken. Das geht einem recht schnell auf die Nerven. Am Samstag habe ich dann die Üblichen verdächtigen nach einander abgecheckt. Leider ohne Erfolg. Nach dem Ausschlussverfahren, konnten es dann nur noch die Lager am Hinterbau sein. Zum Glück habe ich mir mal einen kpl. Lagersatz hingelegt. Also, wurde der kpl. Hinterbau zerlegt und die Lager überprüft. Ich habe als erstes den Dämpfer entfernt, um als nächsten Schritt die Wippe zu demontieren. Nach dem entfernen der vier Lager in der Wippe, konnte man an zwei Lagern einen deutlichen “Widerstand” beim drehen mit den Fingern feststellen.                       Da waren schon die ersten Übeltäter. Neue Lager rein und weiter gehts an den Hinterbau. Nach dem alle Lager am Hinterbau draußen und überprüft waren, konnte ich keine weiteren defekte Lager mehr feststellen. Nach dem auch der Hinterbau mit neuen Lagern versehen war, ging es wieder an den Zusammenbau. Bei der ersten Probefahrt, konnte ich kein knacken mehr hören. Hurra! Übeltäter eliminiert! Verwendete Sachen: Lager: SKF (608-2RS) Fett: Motorex Bike Grease 2000 Zur Info! Die SKF-Lager sind zwar gedichtet, aber als zusätzlichen Feuchteschutz, habe ich die Lager vor dem Einbau auf beiden Seiten mit Motorex Bike Grease 2000”       Fett eingeschmiert. Das hält nochmal die Feuchtigkeit eine weile ab. Alle benötigten Schmiermittel am Bike, verwende ich seit Jahren von Motorex und bin sehr zufrieden damit. Ist aber eine Glaubenssache - wie bei vielen Dingen! Bem.: Auf keinen Fall, sollte man die Lagerstellen mit “WD-40” einsprühen, auch wenn man meint, man tut den Lagern etwas gutes. Finger weg - mit “WD-40” von Lagern. Es krischt ins Lager, verdünnt das vorhandene Lagerfett und spült es aus und somit ist das Lager zum Sterben verurteilt.
30.08.2018
“Neue” (Gebrauchte Pulsuhr) Zwischen-Fazit zur Polar V800 Nach dem ich das “dicke” Handbuch gelesen und die Uhr auf mich konfiguriert habe, konnten die ersten Testfahrten beginnen. Zu der Bedienung der Uhr muss ich sagen, dass sie sich mit den Knöpfen gut bedienen läßt und intuitiv in der Menüführung ist. Nun aber zu meinem ersten Eindruck. Nach dem ich die ersten Trainingsaufzeichnungen auf die “flow-polar” Webseite übertragen und mir die Auswertung angesehen habe, bin ich von der Uhr und der           Auswertungs-Darstellung begeistert. Die Darstellung der gemessenen Daten finde ich sehr übersichtlich und klar dargestellt. Man sieht auf einen Blick, welche Daten was darstellen. Wenn man mit dem Mauszeiger in das Höhen, bzw. Pulsprofil geht und entlang fährt, kann man in dem anderen Graf und der aufgezeichneten Tour genau mitverfolgen, wo man gerade ist und wie sich der Puls z. B. an dem Punkt verhalten hat. Alle erfassten Daten werden auch noch tabellarisch abgebildet. Mein zwischen Fazit: Super Uhr und Auswertung. Nach rd. 12 Jahren treuem Dienst, fängt langsam meine Polar-Pulsuhr F 11 an, sich zu verabschieden.                    Die Zahlen auf dem Display fangen an unleserlisch zu werden und die Tasten fangen an zu haken,     so das sich versch. Funktioen nicht immer aktivieren lassen. Also, wird es langsam Zeit für eine “neue” Pulsuhr. Ich habe mich für  die Polar V800      entschieden. Warum die V800? Sie bieten noch ein paar interessante Messfunktionen mehr, die ich verwenden kann und eine tolle Auswertung, was ich im Web zumindest gelesen habe. Aber der Hauptgrund zu den aktuellen Modellen von Polar ist, dass die Pulsmessung über den Brustgurt gemessen wird. Da ich meine Uhren gerne loger am Handgelenk trage, bin ich mir bei den aktuellen Modellen, wo der Puls am Handgelenk gemessen wird, nicht sicher, ob die Übertragung beim logeren tragen der Uhr, keine Fehlmessungen (Mess-Unterbrechungen) stattfindet.                       Da mir der Neupreis von über 350 Euro mit Brustgurt zu teuer ist, konnte ich eine gut gebrauchte bei einer Auktion für weniger als die Hälfte ersteigern. Mal sehen, ob sie auch so lange hält - wie meine F 11. Mit der Polar V800 kann ich jetzt noch besser meinen Trainingsvortschritt messen, auswerten und dokumentieren, als bisher.
11.08.2018
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