05.08.2017
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Winter: Bis jetzt habe ich mit folgenden Sachen im Winter bei                             max. minus 12 Grad eine gute Erfahrung gemacht: Oben: - Craft Langarm Pro Warm Crew Neck Unterhemd - Langarm Fleece-Trikot von Craft, Löffler und Gore - Löffler Softshell Windstopper-Jacke Unten: - Craft lange Pro Warm Crew Neck Unterhose - Gore Softshell-Trägerhose mit Windstopper  - Socken mit mind. 60 % Merinowolle Anteil - Bisher Shimano Tourensommer-Schuh SH-MT51 - Vaude Minsk Überschuh - Handschuhe von Roeckl – GoreTex XCR - Helmmütze von Gore mit Windstopper Mit vorgewärmten Schuhen, konnte ich bei minus 12 Grad bis 1 1/2 Std. fahren Dann wurde es langsam aber sicher kalt. Für diesen Winter habe ich mir den Shimano Alpencross   SH-MT 91 zugelegt. Schuhtest-update:                                                                                              Meine erste Tour bei Null Grad. Bei Schnee und nässe habe ich nach 2 Std. noch immer trockene und warme Füße. Bis jetzt Top! Zum Trinken mache ich mir Früchtetee in meinen Deuter Hydro lite 2 L mit isoliertem Hauptfach. Das hält rd. 2 1/2 Std. Das Gesicht reibe ich mit Melkfett gegen das Austrocknen (Melkfett hat keinen Wasseranteil) ein. Licht: - Lenkerlampe: Lupine Wilma (1.100 Lumen) - Helmlampe: Lupine Piko (550 Lumen)
Kleidung/Equipment
Sommer: Ich fahre grundsätzlich mit Unterhemd. Craft Cool Tee mit Mesh - kurzarm Trikots von: Löffler, craft und Aldi aus der Anfangszeit. Handschuhe:                                                                                                         Diese Saison habe ich mir langfinger Sommerhandschuhe zugelegt         (Specialized BG Ridge). Mein Fazit: Der Handschuh sitzt gut. Der Klettverschluß hält auch nach 4 Monate gut und er ist nicht zu lang. Die Oberseite des Handschuhs ist gut belüftet und lässt auch Fahrtwind durch - so das man auch bei hohen Temp. nicht das Gefühl bekommt einen Wärmestau  zu bekommen.  Im Daumenbereich ist die angeraute Oberseite gut zum Schweiß abwischen und ist nicht zu rau. Zu aller letzt, dass Polster. Es ist nicht zu dick und man hat einen guten Kontakt zum Lenker. Absorbiert aber auch genug. Mein Fazit: Immer wieder kaufen! Kurze Hosen:                                                                                                          Craft - Performance. Die Hose sitzt sehr gut und selbst bei Temp. > 30 °C wird es nicht zu warm. Der Beinabschluss liegt gut an und die Beinlinge (Gore) bleiben gut sitzen. Das Sitztpolster hat versch. dicke Bereiche und Härtezonen.  Zu meinen Hinterteil und Sattel (Sella Italia) passt das Sitzpolster super. Die Beinlänge könnte für mich (bin 1,78 gr.) ein kleinwenig kürzer sein - aber nur ein kleinwenig.                                                                                                                                  Mein Fazit: Immer wieder kaufen! 08.04.2016 (Lange Frühjahrs/Alpencross Hose) Für das Frühjahr/Alpencross, habe ich mir dieses Jahr eine lange Zipp-off Hose von Gore (Modell: ELEMENT Windstopper® Zip-Off) gegönt.  Heute habe ich sie bei meinen ersten Hm für 2016 ausprobiert. Ich bin bei 21 °C gestartet und je später es wurde, wurde es auch immer frischer und da war ich um eine lange Hose hauptsächlisch bei den Abfahrten dankbar.       Mein erstgewonnener Eindruck: Die Hose sitzt gut beim stehen und bei der Sitzposition. Wenn man in den Wiegetritt geht und sich dann wieder setzt, sitzt die Hose noch immer genau so, wie sie soll. Beim Bergauf fahren bei 21 °C wurde mir es nicht zu warm. Es war eine leichte, aber dennoch angenehme  “Temperatur” unter der Hose zu verspühren. Ich hatte für keinen Moment, dass Gefühl, dass ich die Hose auf kurz umstellen müsste. Bei den Abfahrt hat die Windstopper-Funktion ihre Arbeit zu 100 % erfüllt und die Temp. unter der Hose wurde schnell wieder “frischer”. Mit dem Klettverschluss am Hosenbeinende, kann man das Hosenbein wunderbar in seiner Weite verstellen. Hier hätte ich mir aber einen etwas längeren Klettverschluss gewünscht - geht aber. Somit kommt man mit dem Hosenbein nicht an das Kettenblatt und Kette und die Hose bleibt Fett- und Schmierfrei. Sicher ist der Preis von 169 Euros ein stolzer Preis, aber nach meinem ersten Eindruck zu urteilen, würde ich diese wieder investieren. Tolle Hose!
Sitzcreme: Bisher habe ich folgende Sitzcremes ausprobiert: - Assos Geruchs neutral, gute Viskosität zum auftragen, kühlt im ersten Moment, hält gut und lange, zu Teuer! - Xenofit, second skin (Hirschtalg-Sportcreme) leichter Geruch, gute Viskosität zum auftragen, hält lange und gut, Preis ist okay! - Balea "Melkfett Ringelblume” von dm Gute Viskosität, richt leicht nach Ringelblume - wenn man mit der Nase direkt an die Dose geht. Sonst nimmt man den Geruch nicht wahr, lässt sich gut auftragen, hält lange und gut, Preis unschlagbar günstig In der MTB-Zeitung 06/13 ist ein Test über Sitzcremes drin. Mein Fazit: Ich kann keinen signifikanten Unterschied in den versch. Crems feststellen
GoPro 3+ Black/ Garmin
GoPro Hero 3+ Black Seit Juli 2014 habe ich die GoPro 3+ Black Edition und es macht einen riesen Spaß mit der Kamera. Ich habe mir die Helm- und Brusthalterung mit gekauft. Eine spez.  Lenkerhalterung gekauft und eine Sattelstützenhalterung selbst gebaut. Da die Universalhalterung von GoPro mit den vielen Gelenken mir etwas labiel erscheint (nicht getestet!). Damit kann ich genug versch. Perspektiven verwenden. Die Videos bearbeite ich anschl. mit Video Deluxe 2014 Plus von Magix. Damit hat man mehr als genug bearbeitungs Möglichkeiten. Meine Ersten Erfahrungen: Nach zwei Jahren GoPro-Filmen, kann ich jetzt meine gesammelten Erfahrungen beschreiben. Fangen wir mit den Grundeinstellungen an. Ich habe für mich, die Auflösung 1.080p und 48 fps als Grundeinstellung gewählt. Wenn man Zeitlupen-Aufnahmen machen möchte, dann sollte man eine hohe Bildrate einstellen. Warum? Wenn man eine Zeitlupenaufnahme macht, macht man nichts anderes, als die Einzelbilder langsamer abspielen.       Das heisst, man spielt dann statt 50 Bilder nur noch 25 Bilder ab. Hat man von beginn an, nur 30 oder 25 als Bildrate eingestellt, halbiert sich dann die Bildrate auf 15 oder 12 Bilder und das könnte dann beim abspielen zum haken der Zeitlupe führen. Bei meinen Nachtfahrten, schalte ich manuell auf eine Bildrate von 24 runter. Da wird jedes einzelne Bild dann länger belichtet.   Die Auto Low Light Funktion hat eine gute Reaktionszeit - wie ich finde. Daher auf jeden Fall auf “ON”. Wenn man im Auto filmt, sollte man auf jeden Fall die Spot Meter Funktion aktivieren. Dann werden die hellen Bereiche nicht ganz so stark überbelichtet. Damit man, wenn man später die einzelnen Sequenzen zusammen schneidet, sollte man, um mehr Abwechslung und Spannung in das Video zubekommen, die Position der Kamera öfter wechseln. Dann wird es dem Betrachter des Videos nicht langweilig. Ich persönlich habe den Brustgurt bei der Fahrt am liebsten. Hier hat man die ruhigste Bildführung und man hat trotzdem “Bewegung” im Video und man fängt viel voreinem ein. Am Boden, Bäume etc. arbeite ich mit dem Gorilla-Stativ. Das bietet einem viele Haltemöglichkeiten wo durch man tolle versch. perspektiv Möglichkeiten bekommt. Die Simulationsaufnahme Video + Foto bietet einem eine gute Funktion, um gleichzeit zu Filmen und zu fotografieren. Achtung! Diese Funktion geht nur mit bestimmten Videoeinstellungen: 1.440p, 24 fps; 1.080p, 30 fps;     1.080p, 24 fps und kleiner.                                                                          Ach ja! Damit ich die vielen Funktionen und deren Einstellmöglichkeiten auch besser verstehe, habe ich mir das Buch von Julian Breuer “GoPro” gekauft. Das hilft einem einiges besser zu verstehen und zeigt einem Praxisbeispiele. Kann ich nur empfehlen! In meinem Bike-Urlaub 2015 auf Elba, habe ich die ersten Unterwasseraufnahmen gemacht. Ich war überrascht, wie gut die Bildqualität ist. Bevor ich mit der Kamera ins Wasser bin, habe nach dem Wechsel der Rückwand, dass leere Kameragehäuse erst einmal im Waschbecken unter Wasser auf dichtigkeit überprüft - man weis ja nie. Mit der Fernbedienung, habe ich bisher nicht gearbeitet. Daher kann ich im Moment darüber noch keine Aussage machen. Mit der App, kann man jetzt deutlich einfacher die Kamera-Software updaten. Die Zeitverzögerung von der Kamera zum Handy hat sich mit dem neuen update  (v 03.03) etwas verbessert. Auf jeden Fall, ist ein zweiter Akku für unterwegs zu empfehlen, sonst ägert man sich bei einer tollen Situation grün und blau wenn der Akku leer ist :-(((.  So, dass war es für den Moment.
Garmin 62 S Funktionen:  Find-Taste: Wenn man auswärts ist, kann man zur Sicherheit beim Touren-Start  (Trackstart), die “Finftaste” drücken (länger drücken). Damit wird der aktuelle Standort gekennzeichnet und wenn man nicht mehr zum Ausgangspunkt zurück findet., kann man sich den Ausgangspunkt auf der Karte anzeigen lassen und man weis dann, in welche Richtung man muss.  Mann könnte auch die Funktion “Trackback” verwenden. Die Funktion geht aber nur, wenn man beim Tourenstart (Ausgangspunkt) die Funktion “Trackaufzeichnen” aktiviert hat. Dann kann man den bisher aufgezeichneten Track über diese Funktion zurück fahren.  Wegpunktsymbol im Gerät: Mann kann eigene Symbole nicht nur in BaseCamp einfügen, sondern auch ins Gerät selbst. Die Symbole müssen in dem Ordner: Garmin/CostumerSymbole abgelegt werden (Dateiendeung muss: .png sein). Dann sieht man die Wegpunktsynbole nicht nur in BaseCamp auf der Karte, sondern auch auf der Karte im Gerät.  Höhenprofilanzeige: Die aktuelle/bevorstehende Höhenprofilanzeige von einem gespeicherten Track geht nur, wenn ein Track mit “Go” zur automatischen Navigation gestartet wird. Trailbomber.de Über mich