über die Grenzen hinweck Urlaubsberichte
Gardasee (I) 2008 Meinen ersten Bikeurlaub habe ich mit Markus - 2008 am Gardasee verbracht. Wir haben uns in der Villa Claudia in Torbole einquartiert. Das Haus ist zentral und ruhig gelegen. Von da aus haben wir unsere Tagestouren gestartet. Die Touren haben wir aus dem Moser-Bike Guide heraus gesucht.
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Val Lumnezia (CH) 2009 Über das IBC-Forum, bin ich auf das Val Lumnezia Team von Thorsten gekommen. Er bietet jedes Jahr eine Woche ein rundum Paket mit 3 Tage Guid an. Untergebracht waren wir bei seinem langjährigen Bekannten - Peter, der das Casa Porclas betreibt. Es ist im Stil einer Jugendherberge von Peter und seiner Familie in mühsamer Kleinarbei über Jahre renoviert worden. Wir haben uns sehr angenehm in die Schulzeit zurück versetzt gefühlt.
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Tarsch im Vinschgau (I) 2010 Für 4 Tage habe ich Sven, Claudia, Oli und Ellen in Tarsch im Vinschgau zum kurz Tripp besucht. Die vier waren schon 3 Tage vorort und im Hotel Sachsalber einquartiert. Das kleine örtschen liegt etwas in Hanglage, was bei der Rückfahrt von den Touren nicht unbedingt die Muskelatur und Motivation freut. Der Weg ins Tal, ist für Abendsaktivitäten zu Fuß etwas zu weit.
Latsch im Vinschgau (I) 2012 Im Juni 2012 war ich mit Burkhard in Latsch in der tollen Pension Sattlerengelhof für eine Woche zu Gast. Die Pension liegt zentral und zu Fuß sind es nur wenige Gehminuten ins Zentrum zu den tollen Lokalen. Hier habe ich zum ersten mal mein Garmin 62s auf die Probe gestellt - und es hat bestanden. Die GPS-Daten für unsere Touren habe ich aus versch. Quellen zusammen gestellt.
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Alpencross (Schwangau-Riva) 2013 Mein erster Alpencross! Tourdaten lt. Anbieter Bike-Alpin: 393 Km, 6.186 Hm, 6 Etappen Am 18.08.13 haben wir uns alle in Schwangau im Hotel Helmer zum kennen lernen und Tourbesprechung getroffen. Unsere beiden Guides "Adi u. Tobias" haben vor dem Abendessen die Tour vorgestellt. Am Montag morgen sind wir um 9 Uhr vom Hotel "Heller" gestartet. Das Wetter sah sehr nach Regen aus. Nach ca. 1 Std. fahrt mussten wir die Regenkleidung anziehen. Was wir zu dem Zeitpunkt noch nicht wussten, dass wir diese erst wieder an unserem ersten Etappenziel-Ort (Imst) ausziehen würden. Es hat also den ganzen Tag geregnet. Am Hotel "Stern" in Imst angekommen, waren wir regelrecht aufgeweicht. Der Erste Tag hat wegen des aufgeweichten Bodens viel Kraft und Zeit gekostet. Ab dem nächsten Tag wurde das Wetter besser und je weiter wir nach Süden kamen - stieg die Temp. von Tag zu Tag an. Die Gruppe hat gut harmoniert und unser “Oldi” Heinrich hat uns mit seinen 72 gezeigt wo es lang geht - Respekt Heinrich! Schnell hat man herausgefunden, was man so im Rucksack wirklich braucht und was nicht. Jede Etappe für sich, hatte seinen Scharm und Reiz. Am Donnerstagnachmittag, hatte ich bei einem kl. Zwischenstopp an meine Schwinge einen kl. Riss am Lagerauge festgestellt. Zum Glück wurde der Riss nicht schlimmer und so konnte ich Riva mit einfahren. Fazit: Ich habe einiges gelernt und Erfahrung gesammelt!
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Latsch im Vinschgau (I) 2014 Im August war es mal wieder soweit. Wir waren dieses mal zu dritt auf Tour. Ellen, Burkhard und ich waren in Latsch. Burkhard und ich waren wieder bei der Fam. Tappeiner im Sattlerenglhof wieder zu Gast. Ellen, die sich erst später eingeklickt hat, hatte hier kein Zimmer mehr bekommen. Sie war in der Pension “Gallus” untergekommen                 (würde Sie nicht mehr buchen). Die Touren für die sechs Tage habe ich aus versch. Quellen zusammen gestellt. In der Summe sollten es: 230 Km, 8.500 hm und viel Spaß werden. Die Wetteraussichten waren eine Woche vor Reiseantritt für die Region eher schlecht und Nass vorhergesagt. Als wir angekommen sind, war es Samstags noch sehr durchwachsen, aber wir hatten die Woche über dann wirklich Glück. Diese Jahr hatte ich meine neue GoPro 3+ dabei. Die hatte ich mir einen Monat davor gekauft und bei uns noch etwas mit den Einstellungen und Halterungen geübt. Das Trio hat wie ein schweizer Uhrwerk super funktioniert. Als diesjähriges highlight haben wir uns einmal die berühmte Uinaschlucht und das Madtritschjoch vorgenommen. Beide Touren wollen wir mit dem Bike-Shuttle anfahren. Als wir den Shuttle für das Madritschjoch gebucht hatten, haben wir von Bernhard, dem Shuttle Fahrer erfahren, dass nur Autos mit einer Sondergenehmigung die Sesvenna-Hütte anfahren dürfen. Nun gut, wir haben die Tour gestrichen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben! Zum Abendessen haben wir Ellen die Top Empfehlungen, die ich 2012 aus dem IBC-Forum bekommen habe gezeigt. Dazu kam eine neue Empfehlung von unsere Gastgeberinn und zwar die Pizzaria im Aqua-Forum Bad. Ellen war von den uns bekannten und wir alle von der Neuen Essenseinkehr voll begeistert. Das Steak (Standard größe ist der Hammer) ist ein muss! Fazit am letzten Abend: Tolle Truppe und immer wieder gerne
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Insel Elba (I) 2015 Dieses Jahr habe ich den Bikeurlaub mal etwas anders gestaltet. Ich habe mich meinen Bikekummpels, mit denen ich sonst das Jahr über leider nur selten zum gemeinsamen Biken komme angeschlossen. Der Bikeurlaub sollte nicht, wie gewohnt auf Höhenmeter ausgerichtet sein, sondern auf Gemütlichkeit und Panorama-Biken im vordergrund stehen. Ich habe mich dann im Web über das Biken auf Elba schlau gemacht und hätte nicht gedacht, dass man auf Elba so tolle Trails vorfindet und gleichzeitig noch so ein tolles Panorama mit Meerblick bekommt. Folgendes war geplant: Wir hatten zu fünft über die Firma wo Thomas arbeitet einen großen Bus gemietet (Rabatt über die Firma). Leider musste Thomas eine Woche vor Abfahrt den seine teilnahme stornieren. Da der Bus übder die Firma gemietet war und Thomas aus Vertragsgründen dabei sein musste, musste auch der Bus, wo wir alle mit Bikes platz gehabt hätten da bleiben. Nun hatten wir ein Problem! Wir hatten noch 4 Tage Zeit, um ein neues Transportmittel für Ellen, Uwe und mich incl. Gepäck und Bikes zu organisieren. Wir hatten uns dann so entschieden, dass wir einen dreier Heckfahrradträger gemieten haben und mit meinem Opel Corsa dann zu Winfried nach Freiburg gefahren sind. Bei Winfried angekommen, haben wir unsere Sachen dann in Wnfrieds Audi A8 umgeladen. Drei Bikes kamen aufs dach und ein incl. allem anderen in den Kofferaum und Innenraum. Trotz Gepäck auf der Rücksitzbank, haben wir noch gut Platz zum sitzten gehabt- wahnsinns Auto. Gegen 20:00 Uhr fuhren wir dann Richtung Elba. Wir haben uns dann die Nacht über beim fahren abgewechselt und waren morgens gegen 6:00 Uhr am Hafen in Piombino. Wir sind dann mit der 6:30 Fähre nach Portoferraio in knapp 50 Minuten übergesetzt. Da sich Winfried bestens auf Elba durch seine unzähligen Urlaube auskennt, haben wir erstmal am Hafen einen Cappuccino und ein Croissant uns nach der langen Nachtfahrt gegönt. Anschließend ging es weiter zu unserem Zielort “Capoliveri”, wo wir zwei Ferienwohnung im La Turistica gemietet haben. Nach dem wir die Wohnungen bezogen haben, haben wir noch eine tolle Nachmittags-Tour gemacht. Dank Winfrieds kenntnissen, haben wir tolle Trails mit einem tollen Panorama fahren können. Da wir am Mittelmeer waren, durfte das Baden nicht fehlen und so haben Uwe und ich am Donnerstag einen Relax-Tag eingelegt und sind in Capoliveri bummeln gegangen. Am Nachmittag ist dann Ellen zu uns gestoßen und dann sind wir baden gegangen. Die kleine Badebucht war gerade mal 5-8 gehminuten von uns weg.   Winfried hat noch eine Biketour eingelegt. Es war einfach herlich! Fazit: Die Truppe war super und das Biken auf Elba auch
17.06.2017
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Latsch im Vinschgau (I) 2016 Da wir (Uwe und ich) leider aus familieren gesundheitlischen gründen am Donnerstag schon abreisen mussten, gibt es dieses Jahr nicht so viel zu berichten als sonst. Nach 9 Stunden Stau sind wir endlich an unserem Reiseziel, den Sattlerengelhof in Latsch angekommen. Nach dem wir unser Gepäck im Zimmer hatten und die Bikes im Keller abgestellt hatten, haben wir uns zu Fuß auf den Weg in die Pizzaria “Jolly” gemacht. Am nächsten Morgen haben wir erstmal in Ruhe das Frühstücksbuffet im Wintergaten mit Blick in den schönen Garten mit Pool genossen. Als erste, von den sechs vorbereiteten Touren haben wir uns den Roatbrunntrail vorgenommen. Wie schon befürchtet, hat unser Trainingsdefizit am nächsten Tag uns, hauptsächlich mich, schon eingeholt. Daher haben wir uns entschieden, etwas leichtere Touren aus dem Hausangebot zu nutzen. Die beiden Touren haben beide unter 1.000 Hm (Veztaner-Trail und Mittelvinschgauer-Trail) und Start/Ziel sind Latsch. Trailtechnisch nicht ganz langweilig. Am Mittwoch haben wir uns für einen Ruhetag entschlossen und sind nach Meran gefahren und einen Bummel gemacht. Am frühen Nachmittag zurück, haben wir uns dann ein Sonnebad am Pool gegönt. Leider hat mich am Mittwoch Abend eine telefonisch Nachricht von zu hause zur Abreise am Donnerstag gezwungen. Trotz allem waren es wieder schöne Tage im Vinschgau und im Sattlerengehof. Uwe konnte ich ein Paar schöne Touren und die vinschgauer Küche - im Jolly, Wollfis Stüble, Pizzaria Aquaforum und Bierkeller mit seinen bekannten Spareribs zeigen und begeistern. Wer hätte gedacht, dass die Rückreise noch drei Stunden länger dauern sollte, als die Hinreise, aber wir sind fast elf Stunden bis nach hause gefahren. Wahnsinn! Dieses Jahr sind es nur ein Paar wenige Bilder geworden. Daher habe ich mich entschieden, diese auf einer Seite zu zeigen. Die Videos zu den Touren sind dagegen etwas größer ausgefallen. Aber seht selbst - viel Spaß!
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